Kiosk – Imbiss der urbanen Art mit regionaler Wurst


Der Exodus von McDonald`s beginnt in Bad Laasphe

McDonald`s geht es nicht mehr so gut wie früher. Sie haben mehrere Trends verpasst und sind auch mächtig teuer. Das Logo ist einprägsam wie jenes vom Esso Konzern. Rot und gelb kommen immer gut. Der Genosse Generaldirektor des VEB Minol übernahm zwar die Farben des Klassenfeindes, übertraf diese aber durch die Schöpfung der Werbefigur „Minol-Pirol.

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Suppe aus der Feldküche ein Bündnisfall ?

Es gibt eine Region in Deutschland, die eine besondere kulinarische Eigenheit aufweist. Feldküche – Schwerter zu Erbseneintopf! Ist die tschechoslowakische Feldküche und ihre zivile Nutzung eine Art Relikt eines Bündnisfalls im Warschauer Pakt? Oder ist diese mobile Kochgelegenheit ein Überbleibsel aus friedensbewegten Zeiten? Sie erinnern sich sicher an den Kampfspruch friedensbewegter Menschen „Schwerter zu Pflugscharen“.

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Stadtwache zu Bad Soden ein Kulturdenkmal

Es gibt Städte – ja weite Landstriche – in denen es mittlerweile schwer ist eine Wurstbude, oder einen annehmbaren Imbiss zu finden. Ich meine keine Dönerbuden oder Pizzabäcker. Ich meine die traditionellen Verkaufsstätten für Bouletten, Frikadellen, Bratwürste und Bier, in denen nicht nur Korn, Asbach Uralt sondern auch Senf eine entscheidende Rolle spielt. Jene Orte, an denen sich die Arbeiterklasse zum Feierabend traf als noch kein RTL 1,2,3, oder Ähnliches im Fernsehen zu sehen war.

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Wurstbude Reichenbach im Vogtland

Die Wurstbude ist für mich ein Oberbegriff für Wurst führende, flexible oder mit dem Boden verankerte Verkaufsstellen. Sie Imbiss zu nennen wäre zu weit gegriffen, denn dieser Begriff ist etymologisch auf die Pizza zurückzuführen. Selbst Fischbrötchen können in einem Imbiss verkauft werden. Das sind aber gänzlich andere Welten.

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Arm und keine richtige Currywurst – in Berlin

Ernsthafte Forschung bedarf der Selbstaufgabe. Man muss sich der Gefahr aussetzen und die Niederungen des Kulinarischen einfach hinunterwürgen. So überragend sind die Besonderheiten Berlins nicht, dass man auf die Currywurst gänzlich verzichten könnte. Zum Beispiel gibt es in Berlin keinen Kölner Dom und daher auch keine Mettwurst, die ich letztens vor fünfzehn Jahren im Kölner Hauptbahnhof entdeckt und sofort zum Weltkulturerbe erhoben habe

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Internationale Wurstbudenkultur ein Forschungsprojekt

Wurstbudenkultur. Das ist es! Da promovieren derzeit so gewöhnlich zu sein scheint wie als Kind das Rollerfahren zu erlernen tue ich dies eventuell doch noch. Roller fahren kann ich schon nur die nötige Zeit fehlt mir. Geeigneten Themen gehen leider zur Neige, also befasse ich mich mit der Wurst im Allgemeinen und der internationalen Wurst im Besonderen.

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New York, die Hauptstadt der Wurstbuden!

Am frühen Morgen weckte mich ein Klingeln. Es klingelte ward still und klingelte wieder. Nach einem Wecker klang dies nicht – der Klang einer Glocke eher. Ähnlich einer Schiffsglocke.

Ein Lichterband begrenzte das Land. Schnellboote der Küstenwache, mit festgebundenen Männern am Maschinengewehr, begleiteten unseren Musikdampfer auf den letzten Seekilometern der Atlantiküberquerung.Das Klingeln kam von den Bojen, die uns die rechte Fahrrinne wiesen. Dann tauchte die Skyline auf. Das Licht des frühen Morgens war unbeschreiblich. Der Häuserhaufen auch. Durch meine Kulturvermittlungsgelderwerbsreisen komme ich von Zeit zu Zeit (auch reisegedanklich) in abgelegene Gebiete der Welt – auf Abu Dhabi oder Dubai – zum Beispiel, wäre ich nie gekommen und auch nicht  dahinzufahren. Obwohl, auch diese Städte hatten Skylines....

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